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eben waren sie ...

...noch geschlossen, doch die Sonne von gestern und heute brachte sie zum erblühen, die Osterglocken. Es sind nur wenige die sich von den gefrässigen Wildtieren retten konnten.

Der Garten ist nun vom Laub befreit (der Wind hat kräftig mitgeholfen) und wartet darauf umgegraben zu werden. Zu dumm, dass ich gerade jetzt Probleme mit dem Knie habe. Mal sehen ,was der Doc morgen dazu meint.

Das Immergrün hat den harten Winter unbeschadet überstanden und zeigt die ersten Blüten.

Gegensätze !

.... in der heutigen Zeitung gelesen (azonline.ch)
RIAZZINO

Feuerwehr bekämpft Waldbrand bei Locarno

Feuerwehrleute bekämpfen Brand
(Foto: Keystone)


Ein grossflächiger Waldbrand bei Riazzino nahe Locarno hat die Feuerwehr auf Trab gehalten. Die 63 Feuerwehrleute, unterstützt von vier Helikoptern, konnten die Flammen gegen Abend unter Kontrolle bringen.

Das Feuer war gegen 15 Uhr ausgebrochen. Der Brand hatte sich auf einer Fläche von 800 auf 600 Metern entwickelt. Die Flammen berührten gegen 30 Hektaren Wald, wie die Feuerwehr Locarno mitteilte. Beim Brand wurde niemand verletzt. Die Ursache des Waldbrandes ist noch unklar.

Begünstigt wurde die Ausbreitung des Brandes durch die lange Trockenheit und den Wind, der im Tessin blies. In einer ersten Phase schützten die Feuerwehrleute erfolgreich die Wohnzone. Sie transportierten dazu mit Tanklastwagen Wasser zu den Häusern.

Bei den Löscharbeiten wurde die Feuerwehr von vier Helikoptern, davon ein Super Puma der Schweizer Armee, unterstützt. Gegen Abend brachten die Feuerwehrleute die Flammen unter Kontrolle; sie müssen das betroffene Gebiet während der Nacht nun überwachen. Am Dienstag gehen die Löscharbeiten weiter. (sda)

 

DRESDEN

Flutwelle rollt elbabwärts


Wasser hält sich an keine Stoppschilder
(Foto: Keystone)
In den ostdeutschen Hochwassergebieten gibt es noch keine Entwarnung. In weiten Teilen Sachsens scheint das Wasser seinen Höchststand erreicht zu haben. Elbabwärts steigt das Wasser in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) aber schneller als erwartet.

Flussaufwärts in Tschechien beginnt die Elbe bereits leicht zu sinken. In Niederösterreich und in Ungarn bleibt die Hochwassersituation angespannt. Mehr als 500 Menschen wurden in Ungarn vor den Fluten in Sicherheit gebracht. In Bayern ertrank ein Rentner, als er in einem Fluss Abfalleimer auswaschen wollte.

An der Elbe in Magdeburg war am Morgen bereits ein Pegelstand von 6,14 Metern gemessen worden - ursprünglich waren nur rund 6,00 Meter erwartet worden. Der Höchststand wird am Wochenende erwartet. Er soll jedoch unter dem Wert des Jahrhunderthochwassers von 2002 bleiben, der bei 6,70 Meter lag.

In Sachsens gebe es in Schöna und Dresden seit Stunden gleich bleibende Pegelstände, teilte die Hochwasserzentrale mit. In Schöna an der deutsch-tschechischen Grenze wurden seit Montagabend konstant 8,88 Meter gemessen, in Dresden waren es seit dem frühen Morgen 7,49 Meter. (sda)

 

 

30 Km südlich....

...ist es schon richtig Frühling!

Wir waren heute im Shopping-Center St. Antonino. Es war eine Fahrt in den Frühling. Wiesen in sattem grün, Magnolien, Forsytien, Kamelien, Kirsch- und Pfirsichbäumchen in Blüte, eine ware Pracht. Erstaunlich wieviel fortgeschrittener die Vegetation in wenigen Kilometern Entfernung ist. Auf der Heimfahrt sah ich sogar eine Schwalbe, wenn das kein gutes Zeichen ist.

mehr Glück....

...als Verstand hatte dieser Mann im Pensionsalter als er gefällte Bäume mit dem Trax das steile Gelände hinunterzog. Dieses Bild bot sich uns heute Nachmittag in unmittelbarer Nähe unseres Gartens.

Zum Glück ist ihm nichts passiert.

Mit einem Kranwagen wurde der Trax wieder aufgestellt.

 

 

Frühlingsregen...

.....fällt unaufhaltsam seit gestern Abend.
Am Samstagnachmittag hatte ich eifrig im Garten gewerkelt und einige Pflanzen und Blumen versetzt. Dabei hatte ich fest mit dem von Meteo versprochenen Regen gerechnet und mir das mühsame Wassertragen erspart
Das hat optimal geklappt, vielen Dank nach "oben" !

April, April....

.........oder der Kampf des Frühlings gegen den Winter !

Der Blick aus dem Fenster heute morgen

zoom auf das Nachbardorf

Sicht von der Mansarde auf das Dorf und

die stillgelegte Therme von Acquarossa

 

Heute war Gartenarbeit angesagt...

....unsere Nachbarin mag ihre grosse, schon etwas altersschwache Azalee nicht mehr und vermachte sie uns, wir mussten sie allerdings ausgraben. Anschliessend verfrachteten wir den Strauch auf den Autoanhänger und fuhren zu unserem Garten.

Dort suchten wir nach einem geeigneten Platz und ich begann zu graben. Schon bald stiess ich auf Stein, zum Glück war es nur ein grosser Stein und kein Felsen wie ich zuerst befürchtet hatte. Mit Hilfe von Stemmeisen und Schaufel gelang es mir den schweren Brocken hinauszuwuchten. Jetzt hatte das Loch gerade die richtige Dimension und ich setzte den Strauch hinein, gab noch etwas Mist dazu und goss gut an. Ob sie anwachsen wird? Abwarten.

Danach habe ich die Ableger der Erdbeeren verpflanzt, das macht man sonst eigentlich im Herbst aber vielleicht klappt es auch im Frühling.

Als nächstes ist der Gemüsegarten an der Reihe, er muss noch umgegraben werden.

Doch für heute reichte es, zumal die Berge im Norden schon wieder schneeumwölkt waren und auch hier vereinzelte Tropfen fielen.

21,5 Grad waren es heute....

....und ich kam ins Schwitzen beim umgraben des Gartens. Die ca. 50 m2 habe ich zur Hälfte geschafft. Es war richtig warm und ich war froh, dass ich im Schatten einer Tanne arbeiten konnte. Danach war ich total müde und jetzt will ich ein erholsames Bad geniessen.

Der Karfreitag ist hier kein Feiertag, es wird überall eifrig gearbeitet.

vorwiegend heiter...

....angenehme Temperaturen, so präsentiert sich das Wetter der vergangenen Tage, ideal für Gartenarbeiten. Doch ich fühle mich recht schlapp, ein ekliger Husten macht mir zu schaffen und ich überlasse es meinem Mann den Rest des Gartens umzugraben.

An der Böschung blühen die Polsterpflanzen und erste Maiglöckchen strecken ihre grünen Blätter aus der Erde. Rehe und Hirsche haben im Winter die Böschung arg zertrampelt und ich muss mir etwas einfallen lassen um sie zu stabilisieren.Vielleicht mit mehr Immergrün, sie stehen offenbar nicht auf dem Speiseplan von Hirsch & Co., sie wurden nicht angeknabbert.

Ferienzeit....

.....Nachmittag im Garten....

Im Ferienhaus weiter unten sind Tisch und Stühle rausgestellt und ein Ehepaar geniesst die etwas launische Sonne. Sie sprechen schwyzerdütsch. Im Rustico auf der anderen Strassenseite si parla italiano, seit kurzem steht dort noch ein Camper, on parle français. Mein Mann ruft mir etwas in dialetto ticinese zu worauf ich in italiano antworte um danach noch einen kurzen Schwatz auf schwyzerdütsch mit den Leuten vom Ferienhaus zu halten. Fehlt noch die vierte Landessprache. Obwohl mein Grossvater ein waschechter Rätoromane war, kenne ich nur einzelne Wörter dieser Sprache.

Schalotten, Zwiebeln und Frühkartoffeln sind gesteckt, Petersilie und Karotten gesät. Der nachfolgende Frühlingsregen besorgte das angiessen!