GARTEN

Die Dahlie blüht schöner denn je....
noch gab es keinen Frost.

Altweibersommer....
wie er schöner nicht sein könnte, so gefällt es mir..... altem Weib!!!
Jeden Tag ein bisschen im Garten werkeln, ein paar späte Erdbeeren geniessen, den Meisen zuschauen wie sie die Sonnenblumen zerpflücken, sich freuen an den immer noch üppig blühenden Tagetes und Dahlien, so sehen meine Altweibernachmittage aus.

Bohnen in um die Ohrn....
der Garten liefert zurzeit viele Bohnen, deshalb war ich heute mit dem
einfrieren derselben beschäftigt. Jetzt lagern einige Pakete gelber Butterbohnen und grünblau gesprenkelter Berner Landfrauen im Tiefkühler.
Feigen reifen täglich neue heran, zum erstenmal habe ich sie zu Konfitüre eingekocht. Langsam füllt sich der Vorratsschrank, vorige Woche habe ich schon etliche Gläser Zwetschgenmarmellade und -kompott zubereitet.
Gelb und orange leuchten die reifenden Kürbis zwischen den grossen grünen Blätter hervor. Kastanien gibt es dieses Jahr wenige, die Baumnüsse beginnen zu fallen. Eichhörnchen und Specht "helfen" uns bei der Ernte!
Das Wetter ist einfach wunderbar, so richtig Altweibersommer!

Das Wachstum der Araucaria...
geht sehr langsam voran.
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Hier ein Detail  der Araucaria in unserem Garten, sie ist schon über 20-jährig und etwa 2.5 Meter gross. Alle 2-3 Jahre wächst ein neuer Aestekranz heran. Anfangs bestand er aus nur 3 Aesten, mittlerweile sind es schon 6.
Seit einigen Jahren verzweigt er sich auch an den Astenden, zuerst 2-fach, heuer zum ersten Mal 3-fach.
Bewundernswert mit welcher Regelmässigkeit und Symetrie der Baum heranwächst.

frisch gepflückt...
haben wir heute Morgen diese Feigen
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Da Feigen nicht gleichzeitig reifen können wir fast täglich ernten.

Die Ernte des...
verblühten Lavendels wurde mir durch diese Spinne vereitelt,
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sie hatte im Lavendelstrauch ihr Zelt aufgeschlagen Netz gespannt.
Ich habe mich hier schlau gemacht, es handelt sich um eine Wespenspinne.

Monster...
Kartoffeln!
Auf dem Bild unten sieht man die Grösse nicht so gut, deshalb hier noch eine andere Ansicht.

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Nachtrag vom 17.08.07
die "Monster" sind 500 resp. 400 Gramm schwer!

ausgebuddelt...
habe ich heute diese Kartoffeln mit dem schönen Namen "Chérie"
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und staunte nicht schlecht über die Dimensionen!
Das ist wohl dem vielen Regen vom Juni zuzuschreiben.
Den Tomaten hat der Regen und die ungewöhnlich niedrigen Temperaturen arg zugesetzt, sie wurden ganz schwarz, sodass sie mit einem Pilzmittel behandelt werden mussten. Langsam erholen sie sich, wobei der unter Drittel der Pflanze ohne Blätter ist.
Bei den Bohnen wollte es auch nicht vorwärts gehen, sie blühen erst jetzt. Erfreulich war die Zwiebelernte, die Karotten hingegen sind recht mickrig.
Der Kirschbaum trug reichlich, die Pflaume und Zwetschge nur einzelne Früchte. Erdbeeren kann ich zum zweiten Mal lesen, Johannisbeeren gab es nur spärlich, der Feigenbaum dagegen hängt voller noch unreifer Früchte.

noch mehr ....
Wenn wir im Garten ankommen, werfen wir immer zuerst einen Blick auf den Sitzplatz beim alten Rustico und auf die Trockenmauer. Dort hatten wir nämlich vor einiger Zeit Schlangen gesehen. Eine hat dran glauben müssen und die grosse Ringelnatter hat sich wohl einen anderen Platz gesucht.
Seither sahen wir keine Kriechtiere mehr. Auch der Sohn mit Freundin, welche vergangene Woche einige Tage dort verbrachten, machten keine Beobachtungen.
Doch heute morgen lag da eine kleine Schlange auf der Steinplatte und hielt hielt etwas schwarzbraunes umklammert das ich zuerst für ein Stück Holzrinde hielt. Nachdem ich mir die Brille aufgesetzt hatte erkannte ich die kleine Fledermaus in die sich die Schlange verbissen hatte. Arme Fledermaus, ich finde diese Tiere so drollig und beobachte sie gerne.
 

er hats getan!
gestern trat mein Mann (in Sandalen) fast auf die Schlange die sich in der Wiese neben dem Sitzplatz sonnte.
Nein, so kann es nicht weiter gehen, seit Wochen schon logiert sie in der Mauer neben dem Sitzplatz. Alle Versuche sie zu verscheuchen hatten nichts gebracht, sie kehrte immer wieder in ihr Versteck zurück. Mögen nun alle Tierschützer aufschreien... aber er hats getan, ein paar wuchtige Stockschläge und jetzt sind wir sie los.